Müde und abgespannte Haut oder Mischhaut, welche immer wieder zu Unreinheiten und Hautirritationen neigt? Das ist nicht nur unangenehm, sondern mitunter auch einfach nur anstrengend.
Ein wenig Linderung und Abhilfe kann jedoch ein Peeling schaffen. Zwar ist nicht jedes Peeling für jede Haut geeignet, aber die Auswahl ist mittlerweile so riesig, dass es für jede Haut und jeden Geldbeutel das richtige Peeling gibt.
Wenn man ein akzeptables Produkt für die Gesichtspflege gefunden hat, ist man schon ein gutes Stück weiter. Ein Peeling wirkt herrlich erfrischend befreit das Gesicht von alten Hautschüppchen und lässt ihre Haut wunderbar gepflegt und frisch aussehen.
Übrigens kamen die ursprünglichen Peelingformen aus dem alten Ägypten, schon Kleopatra wusste, wie man seiner Haut was gutes tun kann. So wurden damals Sand oder auch Erde zu einer groben Masse vermengt und der Körper damit abgerieben.
Asiaten haben das damals ganz ähnlich gemacht, auch wenn sie traditionell Tierborsten benutzen. Aber beide Anwendungen fördern – damals wie heute – die Durchblutung und beleben die Haut.
Erst Mitte des 20. Jahrhunderts fanden die Peelings ihren Weg nach Europa und wurden seitdem ständig in ihrer Rezeptur und ihren Zusätzen verbessert und geändert. Neuerdings findet man in Peelings sogar kleine, feine Kristalle. Ein neuartiges Kristallpeeling also.
Dieses Peeling funktioniert genauso wie, herkömmlich Peelings auch, das besondere des Peelings mit den feinen Kristallen ist jedoch die Tatsache, dass es nicht nur in Akne-Behandlung unterstützend und heilend wirkt, sondern auch Pigmentstörungen vorbeugen kann.
Allerdings dürfen diese Art des Peelings nur Dermatologen durchführen, denn das Peeling wird maschinell durchgeführt. Hört sich schlimmer als es ist, es wird lediglich ein diamantbeschichteter Schleifkopf benutzt, aus welchem kleinste Kristalle “herausgeschoßen” kommen und die Haut so mit ganz sanft, aber gründlich, abschleifen. Abhängig von den Geräten und der Methode können auch tiefere Hautschichten abgetragen werden, was vor allem im Zuge einer Akne-Behandlung viel versprechend ist und den Akne-Narben vorbeugt.
Wichtig ist aber, dass diese Art der Schönheitsbehandlungen nicht zu oft hintereinander durchführen darf. Die Haut muss zeit haben, sich zu erneuern. Denn die Haut wird durch jede Peeling dünner, was bei übertriebenem Gebrauch schnell Rötungen aufzeigt. Lassen sie sich gründlich beraten und lesen sie immer die Gebrauchsanweisung auf der Packung.
Schon im alten Ägypten waren Körperpeelings beliebt. Auch im türkischen Bad werden Hautschuppen seit eh und je mit Hilfe von Handschuhen aus Ziegenhaar entfernt. In Deutschland sind Peelings erst seit den 60er Jahren verbreitet.
Empfindliche Haut juckt, ist fleckig oder reagiert schnell auf veränderte Ernährung. Je nach Hauttyp sollte man bei der Auswahl richtiger Pflegeprodukte auf eine geeignete Fett-Wasser-Zusammensetzung achten. Für Pflege empfindlicher, zu Allergien neigender Haut ist es besonders wichtig, auf die Inhaltsstoffe zu achten. Es gibt eine Reihe von Produkten, die ein besonders geringes allergenes Potenzial haben.
Peelings enthalten feine Partikel, mit denen abgestorbene Hornschuppen einfach entfernt werden können. Die gereinigte Haut erscheint ebenmäßiger und weich. Doch kann diese Prozedur bei empfindlicher Haut häufig zu Irritationen und Rötungen führen. Deshalb sollte man auf eine gute Feuchtigkeitsversorgung achten.
Die Kosmetikfirma Clinique bietet Produkte an, die allergiegetestet und ohne Parfüm sind, also genau das richtige für sensible Haut. In ihrer Produktpalette finden sich auch eine Reihe der so genannten Exfoliationsprodukte. Ob als Gesichtscreme oder als Duschgel, für die tägliche Anwendung oder für den besonderen Anlass, für jede Gegebenheit findet sich das richtige Produkt. Dabei werden auch die verschiedenen Hauttypen beachtet. Es gibt Peelings für besonders empfindliche, für normale oder sogar für ölige Haut.
Zwar hört man ständig begeisterte Bewertungen dieser Marke, doch ist sie auch recht teuer. Und teuer bedeutet vor allem bei Kosmetikartikeln nicht immer hohe Qualität. Ähnlich verhält es sich auch bei Clinique, die in verschiedenen Test ihr Qualitätsversprechen nicht halten konnte.
Doch jeder sollte seinen eigenen Erfahrungen machen. Pröbchen von Clinique sind in Drogerien erhältlich und bieten einen guten ersten Eindruck.
Wenn man die leuchtend orange farbende Dose öffnet, strömt einen schon ein fruchtig- angenehmer Duft entgegen. Ein wenig wie Kaugummi, aber auch mit einer leicht holzigen Note. Ja, da bekommt direkt Lust auf Körperpflege
Der feine Geruch kommt von den feinen Kardamomkristallen und den Macadamia-Nuss- und Jojobaöl. Kardamom und die Macadamia-Nuss kennen viele aus der Küche. Aber in diesem Fall dient es zu einer weichen Haut weiterlesen »
Für die Gesichtshaut wird schon lange ein Peeling empfohlen und von den meisten Frauen durchgeführt. Das Peeling soll die abgestoßenen Hautschuppen entfernen und dem Gesicht zu einer neuen Frische verhelfen. Für dieses Peeling gibt es verschiedene Möglichkeiten und Produkte.
Unter Peeling versteht man ein kosmetisches Verfahren, bei dem die abgestorbenen Zellen von der Hautoberfläche entfernt werden. Im Zuge des Hauterneuerungsprozesses sterben einige Hautzellen ab und bilden eine dünne Hornschicht auf der Haut. Um die natürliche Hauterneuerung zu unterstützen reichen die herkömmlichen Peelings für den Hausgebrauch vollkommen aus. Wer jedoch mit Hautproblemen konfrontiert wird oder die Hautalterung verzögern möchte, kann ein professionell durchgeführtes Peelingverfahren in Erwägung ziehen.
Es wird allgemein zwischen mechanischen und chemischen Peelings unterschieden. Während die Peeling-Tuben, die bei mir zu Hause rum stehen zum mechanischen Peeling gehören, ist das Peeling mit Fruchtsäuren eine chemische Art.
Die Idee, mit Hilfe von gering konzentrieren Fruchtsäuren die oberste Hautschicht zu entfernen und damit das Hautbild zu verbessern, kommt aus den USA. Dort wird das Verfahren wie ich herausfinden konnte bereits seit Anfang der 90er Jahre eingesetzt. Doch auch bei uns ist es mittlerweile in den Kosmetikpraxen Gang und Gäbe mit Fruchtsäuren gegen die Hautalterung und/oder Akne anzukämpfen.
Die Vorstellung, dass meine oberste Hautschicht durch Säurewirkung komplett abgeschält wird, ist ziemlich gruselig. Das Verfahren ist recht aggressiv, von daher würde ich mich dazu erst entschließen, wenn die Hautprobleme wirklich ernste Ausmaße annehmen. Außerdem ist die Professionalität der Kosmetikerin das A und O bei einem solchen Verfahren, dementsprechend gründlich soll man bei der Suche nach einer geeigneten Praxis vorgehen.
Bei einem Laser-Peeling wird die obere Hautfläche der zu verschönernden Körperstelle abgetragen. Dies geschieht durch Verdampfung der Hautoberfläche. Durch diese Behandlung bekommt die Haut ein jüngeres, glattes Erscheinungsbild. Eine Laserbehandlung ist sinnvoll um kleinere Fältchen, Altersflecken, Aknenarben oder Krähenfüße zu entfernen.
Bei richtiger Vor- und Nachsorge und beim richtigen Umgang seitens des Arztes mit dem Laser können mit einem Laser-Peeling sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Um Pigmentstörungen zu vermeiden, darf die Haut bereits einige Wochen vor der Laserbehandlung keinen Sonnenstrahlen mehr ausgesetzt werden. Auch ein Sonnenbad im Solarium ist nicht gestattet.
Wenn beispielsweise ein CO2-Laser verwendet wird, können durch das zu tiefe Eindringen der Laserstrahlen Schwellungen und Rötungen entstehen, die mehrere Monate benötigen um abzuheilen. Durch die starke Hitzeentwicklung beim Laser-Peeling kann es bei der Behandlung, durch eine unsachgemäße Bedienung, auch zu Verbrennungen kommen, wobei die Gefahr besteht, dass Narben zurückbleiben. Der Arzt muss den Laser also perfekt beherrschen.
Ich bin der Meinung, dass das Laser-Peeling an sich eine gute Möglichkeit ist, ohne Skalpell gegen Fältchen vorzugehen. Man sollte sich vorher aber eingehend über den durchführenden Arzt informieren. Wie viele Laserbehandlungen hat er bereits durchgeführt und über welchen Zeitraum arbeitet er schon mit dem Laser? Auch ein Internet-Forum zu diesem Thema kann bei der Auswahl eines Arztes sicherlich behilflich sein.
Jeden Tag intensiv die Haut zu reinigen, ist das A und O der Hautpflege. Negative Einflüsse, wie Abgase und Heizungsluft stressen die Haut – auch Make-up und diverse Cremes können die Hautporen verstopfen. Die Folge: Der Teint wirkt müde und blass; es können sich Verunreinigungen und Pickel bilden. Zur Reinigung der Haut empfiehlt es sich daher, manchmal ein Peeling anzuwenden.
Dabei ist zu unterscheiden zwischen kosmetisch und chemisch anzuwendenden Peelings. Mit kosmetischen Peelings wird die Oberflächenstruktur der Haut bearbeitet. Meistens handelt es sich dabei um abgestorbene Hautschüppchen, die bei der Hauterneuerung entstehen und bei einem solchen Peeling schonend abgerubbelt werden – aber auch Verschmutzungen werden hierbei gründlich entfernt.
Chemische Peelings hingegen arbeiten sich in die Tiefenstruktur der Haut ein, enthalten zumeist säureartige Substanzen und schädigen das Hautbild zunächst so, dass längere wöchentliche oder monatliche Nachbehandlungen vorgesehen sind. Diese tiefe Reinigung ist ausschließlich in schweren medizinischen Fällen z.B. von Akne oder Pigmentschädigungen vorgesehen.
Kosmetische Peelings – um die es hier gehen soll – bringen zwar keine großartigen Risiken mit sich, auf einige Punkte in der Anwendung sollte man aber doch achten, da es verschiedene Arten von Peelings gibt. Entscheidend ist auch hier wieder der jeweilige Hauttyp.
Für empfindliche Haut, die nicht stark verhornt ist, können Peelings aus Kunststoffgranulaten oder Wachspartikel für eine schonende und gleichmäßige Abreibung sorgen. Peelingkörner, die aus der Natur hergestellt werden, zum Beispiel Aprikosenkerne oder Mandelkleie, haben eine größere und unregelmäßige Struktur und wirken beim Peelen intensiver. Sie eignen sich daher am besten für fettige, großporige und verhornte Haut.
Da ein Peeling ein intensive Reinigung ist, sollte es nicht zu häufig angewendet werden. Als Vorbereitung für eine Gesichtsmaske ist ein Peeling aber ideal.