Körperpeeling

Beautytipps von Frauen für Frauen
 


Wir freuen uns immer gute sowie günstige Produkte vorstellen zu dürfen, an dieser Stelle die neue Gesichtscreme von Balea aus der Qualitätsreihe des dm-Drogeriemarktes. Besonderen Lob bekommt sie aufgrund ihrer vielfältigen Wirkungen.

Balea © flickr / babasteve

Neue Kombinationen von Wirkstoffen lassen erste Fältchen sichtbar mindern, denn sie spendet umfangreich Feuchtigkeit. Weitere Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Reis- und Jojobaöl komplettieren mit Algenextrakten das Anti-Aging-Programm durch Anregung der Zellerneuerung.

Mein besonderer Tipp für Euch: die Gesichtscreme von Balea ist eine optimale Grundlage für das Make-up, weil ein zusätzlicher Schutz vor Umwelteinflüssen, durch enthaltene Vitamine wie E-Acetat und D-Pathenol sowie Ectoin und Arganöl, gewährleistet wird.

Neben dem Schutz vor Austrockung wird ein zeitgleicher Straffungseffekt erzielt, durch einen speziellen Wirkstoff: das Fucogel, welches in Verbindung mit Isoflavonen gegen die Aktivität von elastin- sowie kollagenabbauenden Substanzen vorgeht.

Notwendig wird die regelmäßige Anwendung aufgrund der Tatsache, dass es sich um eine Behandlung von außen handelt und zum Beispiel die Hyaluronsäure lediglich als “Filler”, also Faltenauffüller durch synthetisches Kollagen fungiert.

Mir gefällt besonders, dass dieses Produkt für die gesamte Gesichtspartie verwendet werden kann und vor allem auch sensibel genug für die empfindsame Augenregion ist.


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Richtig Abschminken

Autor: Stephanie
abgelegt in: Gesichtspflege

Du kommst von einer richtig tollen Party, ihr habt lange und exzessiv gefeiert, du wurdest aufgrund deines neuen Outfits und Make-ups gelobt und willst nur noch eines: ab ins Bett. STOPP! Hast du nicht etwas vergessen? Genau – Abschminken ist meiner Meinung nach ein Muss, denn es gibt kaum etwas ekligeres als Reste vom Make-up im Bett.

Richtig Abschminken © flickr / reportergimmiâ„¢

Ich habe nun die besten Tipps, damit ihr am nächsten Morgen nicht ausschaut wie aus einem Gruselkabinett entsprungen:

1.) Augen – ganz wichtig ist hierbei, dass mit Wattepads und Augen-Make-up-Entferner gearbeitet wird. Das beträufelte Pad wird von außen nach innen benutzt, so vermeidet ihr Reste in das Auge zu wischen. Spezielle Entferner sind wichtig, weil wasserfeste Wimperntusche sonst nicht abzuschminken geht. Hier empfehle ich von Nivea Visage
“Sanfter Augen Make-up Entferner”.

2.) Mund – Lippenstiftreste trocknen die Lippen aus, wodurch sie rissig und spröde werden. Am besten einfach den Entferner benutzen, welchen ihr auch danach für das Gesicht verwendet. Am saubersten Arbeiten könnt ihr mit in Reinigungslotion getränkten Tüchern, zum Beispiel von Nivea Visage “Erfrischende Reinigungstücher”.

3.) Gesicht – die oben genannten Tücher verwenden und Hals sowie Dekoltée bitte nicht vergessen.

Die Reinigung ist notwendig, weil ansonsten sich Schweiß-, Schmink- und Hautreste vermischen, wodurch die Poren verstopfen und das Hautbild sich verschlechtert, schlimmstenfalls sogar vorzeitig gealtert wirkt. Genauso wichtig ist danach für den jeweiligen Hauttyp passende Pflege-Produkte zu verwenden. Mein Tipp zum Schluss:

auch bei trockener Haut Lotionen auf Feuchtigkeitsbasis verwenden und auf fettige Cremes verzichten!


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Wie immer in Sachen Schönheit und Körper: die Eine hat es mehr, die Andere weniger. Doch bezüglich der Hautalterung sind wir Frauen nicht nur dem Fatalismus ausgesetzt, sondern wir können durch unseren Lebenswandel entscheidend mitbestimmen, welche Haut wir uns im Alter “verdient haben”.

Zwei gravierende Faktoren für eine Alterung sind übermäßiges Sonnen, vor allem in Sonnenstudios, und das Rauchen, was sicherlich mittlerweile auf jeder zweiten Zigarettenpackung zu lesen ist. Außerdem ist Alkohol ein Zellgift, was die Folgen für das größte Organ unseres Körpers von sich aus erklärt. Doch es muss mehr geben, außer Botox & Co.!

Falten © flickr / SuperFantastic

Natürlich lässt sch mit der richtigen Hautpflege auch viel für die Haut und damit auch ganz direkt für ein besseres Aussehen tun. Aber es helfen eben nicht nur Peeling und Cremes.  Wie wichtig eine ausgewogene Mischkost für einen gesunden Teint ist, wissen nicht viele, ansonsten hätten viel mehr Menschen bereits ihre Ernährung umgestellt. Ein gesunder Körper und ein gutes Selbstwertgefühl verleiht jeder Person die Ausstrahlung, welche allen Anschein von Hautalterung dahinschmelzen lässt.

Meiner Meinung nach, gehören Falten zum Charisma einer Persönlichkeit. Wenn man die genannten negativen Einflussfaktoren aus seinem Leben verbannt und frische Luft bevorzugt, entwickelt sich im Automatismus die erstrebte Verjüngung.


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Schluss mit Cellulite

Autor: Stephanie
abgelegt in: Allgemein

Wer kennt sie nicht? Die unschönen Dellen und Beulen, vor allem am Oberschenkel und Po, bringt jede Frau zur Frustration. Gerade jetzt im Sommer, in der Zeit von kurzen Röcken und Bikinis, wird man wieder an die Orangenhaut erinnert.

Orange © flickr / Darwin Bell

Fast 90 Prozent aller Frauen leiden an dieser Bindegewebs-Störung, die vorwiegend ein ästhetisches Problem darstellt. Es wird gepeelt, gecremt, sauniert und gewickelt, doch irgendwie scheint sich kein Erfolg einzustellen. Neue Studien zeigen, dass Cellulite mit einem Krankheitsbild namens Lipödem einhergeht. Lipödeme verursachen Schwellungen, Verhärtungen und die bekannten Dellen, sie werden häufig durch Schmerzen begleitet und sind durch eine spezielle Ödemtherapie behandelbar. Diese besteht aus Kompressionsbehandlungen sowie einer manuellen Lymphdrainagetherapie, damit die KPE, die “komplexe physikalische Entstauung”, erreicht wird.

Die meisten Opfer, haben jedoch einfach eine Störung in den Kapillargefäßen und Lymphbahnen, meist genetisch bedingt. Außerdem verläuft die Gewebsstruktur anders als bei Männern, welche sehr selten an Orangenhaut leiden. Doch ich habe die Lösung, wie man Beine, Po und Oberschenkel am besten strafft: Bewegung. Jeden Tag eine Stunde spazieren gehen und somit die Durchblutung stärken. Denn das regt den Stoffwechsel an und eine Gewichtsreduktion hilft oftmals schon im Kampf gegen die Dellen.


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Peeling mit Fruchtsäuren

Autor: Christina
abgelegt in: Gesichtspflege

Unter Peeling versteht man ein kosmetisches Verfahren, bei dem die abgestorbenen Zellen von der Hautoberfläche entfernt werden. Im Zuge des Hauterneuerungsprozesses sterben einige Hautzellen ab und bilden eine dünne Hornschicht auf der Haut. Um die natürliche Hauterneuerung zu unterstützen reichen die herkömmlichen Peelings für den Hausgebrauch vollkommen aus. Wer jedoch mit Hautproblemen konfrontiert wird oder die Hautalterung verzögern möchte, kann ein professionell durchgeführtes Peelingverfahren in Erwägung ziehen.

Es wird allgemein zwischen mechanischen und chemischen Peelings unterschieden. Während die Peeling-Tuben, die bei mir zu Hause rum stehen zum mechanischen Peeling gehören, ist das Peeling mit Fruchtsäuren eine chemische Art.
Die Idee, mit Hilfe von gering konzentrieren Fruchtsäuren die oberste Hautschicht zu entfernen und damit das Hautbild zu verbessern, kommt aus den USA. Dort wird das Verfahren wie ich herausfinden konnte bereits seit Anfang der 90er Jahre eingesetzt. Doch auch bei uns ist es mittlerweile in den Kosmetikpraxen Gang und Gäbe mit Fruchtsäuren gegen die Hautalterung und/oder Akne anzukämpfen.

Die Vorstellung, dass meine oberste Hautschicht durch Säurewirkung komplett abgeschält wird, ist ziemlich gruselig. Das Verfahren ist recht aggressiv, von daher würde ich mich dazu erst entschließen, wenn die Hautprobleme wirklich ernste Ausmaße annehmen. Außerdem ist die Professionalität der Kosmetikerin das A und O bei einem solchen Verfahren, dementsprechend gründlich soll man bei der Suche nach einer geeigneten Praxis vorgehen.


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Dauerhaft zarte Haut

Autor: Constanze
abgelegt in: Koerperpflege,Pflegeprodukte

Geschmeidig, zart und glatt, wer wünscht sich das nicht für seine Haut? Da hilft nur regelmäßige und konsequente Pflege. Mit ein paar kleinen Regeln lassen sich schon nach einiger Zeit Ergebnisse erzielen:

Body Cream © environmental2/flickr

Die richtige Creme:

Ob eine Creme einem guttut, kann man erst nach etwa einem Monat entscheiden. So lange braucht die Haut, um eine Wirkung zu zeigen. Kosmetika sind keine Arzneien, die kranke Haut schnell heilen, sondern Teil der täglichen Pflege. Dementsprechend sollte man auch bei einer Pflege bleiben und die Haut nicht durch Cremes verschiedener Hersteller irritieren.

Tandemtherapie:

Der Dermatologe Volker Steinkraus empfiehlt morgens eine leichtere Lotion, die schnell einzieht und nicht an der Kleidung kleben bleibt; und vor dem Zubettgehen eine reichhaltigere Creme. Dieses Pflege-Doppel soll trockene Haut schnell wieder in den Wohlfühlbereich bringen.

3-Minuten-Regel:

Nach dem Duschen eincremen – solange die Haut sich noch feucht anfühlt, ergibt sich ein besserer Effekt. Wer länger wartet, muss mit der Creme gleich ein Minus ausgleichen: Die vom Duschen aufgeweichte Haut verliert überdurchschnittlich viel Wasser. Mein Tipp: am besten ein schönes Körperöl benutzen, das sich mit den restlichen Wassertropfen auf der Haut verbindet, man verbraucht gleich viel weniger und duftet z.B. sehr gut nach Rosenöl.

Schwitzen:

Trockene Haut profitiert, wenn wir schwitzen: Schweiß enthält Moleküle, die die Lipidbarriere der Haut stabilisieren und dadurch ihren Wasserverlust mindern. Wer Saunagänger kennt oder selber einer ist, wird den Unterschied sehen. Beim Schwitzen werden auch gleich die ganzen Giftstoffe aus dem Körper entsorgt, die die Haut fahl aussehen lassen. Durchblutung tut einiges für ein schönes Hautbild.

Schonwaschgang:

Am besten nur kurz und lauwarm duschen, damit das heiße Wasser die Haut nicht entfettet – und am besten nicht jeden Tag! Für Wannenliebhaber gilt: nicht länger als 15 Minuten. Hautfreundliche Temperaturen liegen bei 36° Celsius.


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Bei einem Laser-Peeling wird die obere Hautfläche der zu verschönernden Körperstelle abgetragen. Dies geschieht durch Verdampfung der Hautoberfläche. Durch diese Behandlung bekommt die Haut ein jüngeres, glattes Erscheinungsbild. Eine Laserbehandlung ist sinnvoll um kleinere Fältchen, Altersflecken, Aknenarben oder Krähenfüße zu entfernen.

Bei richtiger Vor- und Nachsorge und beim richtigen Umgang seitens des Arztes mit dem Laser können mit einem Laser-Peeling sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Um Pigmentstörungen zu vermeiden, darf die Haut bereits einige Wochen vor der Laserbehandlung keinen Sonnenstrahlen mehr ausgesetzt werden. Auch ein Sonnenbad im Solarium ist nicht gestattet.

Wenn beispielsweise ein CO2-Laser verwendet wird, können durch das zu tiefe Eindringen der Laserstrahlen Schwellungen und Rötungen entstehen, die mehrere Monate benötigen um abzuheilen. Durch die starke Hitzeentwicklung beim Laser-Peeling kann es bei der Behandlung, durch eine unsachgemäße Bedienung, auch zu Verbrennungen kommen, wobei die Gefahr besteht, dass Narben zurückbleiben. Der Arzt muss den Laser also perfekt beherrschen.

Ich bin der Meinung, dass das Laser-Peeling an sich eine gute Möglichkeit ist, ohne Skalpell gegen Fältchen vorzugehen. Man sollte sich vorher aber eingehend über den durchführenden Arzt informieren. Wie viele Laserbehandlungen hat er bereits durchgeführt und über welchen Zeitraum arbeitet er schon mit dem Laser? Auch ein Internet-Forum zu diesem Thema kann bei der Auswahl eines Arztes sicherlich behilflich sein.


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Make-up

Egal, wo man hingeht – der erste Eindruck entscheidet darüber, ob man den Job kriegt, wie man im Geschäft bedient wird und ob die Menschen mit einem reden. Für diesen ersten Eindruck ist ein gepflegtes Äußeres wichtig – nicht nur, weil die anderen natürlich auf die “Verpackung” schauen, sondern auch deswegen, weil man sich in einem gepflegten Körper besser fühlt, und das strahlt man auch aus.

Deswegen ist die Pflege von Gesicht und Körper von so großer Bedeutung. Dabei ist es eigentlich egal, auf welche Art von Pflegeprodukten man zurückgreift – teure Markenprodukte, günstigere Artikel, aktuelle Trends oder Altbewährtes.

Eine wertvolle Unterstützung, die nicht vernachlässigt werden sollte, bieten nach wie vor die kleinen Helfer aus der Apotheke der Natur. Viele davon kennen wir als Hausmittelchen aus Omas Zeiten – das Kaffeesatz-Peeling oder die Gurkenscheiben gegen Augenringe. Andere sind kaum bekannt, dafür jedoch nicht weniger nützlich. Ein Aufguss aus Lavendel in Essig, zwei Wochen stehen gelassen und dann im Verhältnis 3:1 mit Wasser verdünnt, ist ein herrlich erfrischendes und klärendes Gesichtswasser, das auch bei gereizter Haut nach der Rasur hilft. Honig hilft bei spröden Lippen oder schlecht heilenden oberflächlichen Verletzungen. Und wer über trockene Haut verfügt, sollte einmal ein Bad probieren, dem 1 Becher Sahne, 2 Esslöffel Honig sowie je ein Esslöffel Salz und Speiseöl beigemischt wurden. Ihr werdet euch so schön und gepflegt fühlen wie Kleopatra persönlich.


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Tagescreme, Nachtcreme, darauf Make-up, darunter Faltencreme, ordentlich geschminkt und gepudert – was so mancher Kosmetikhersteller als “Non-Plus-Ultra” der täglichen Gesichtspflege preist, kann unter Umständen schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.

Make-up Produkte

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung teilt mit, dass ein Zuviel an Kosmetik und Pflege eher das Gegenteil bewirkt und der Gesichtshaut mehr schädigt als gut tut. Besonders Stewardessen, Messehostessen und Verkäuferinnen seien davon betroffen. Periorale Dermatitis – Pusteln und Rötungen an den Mundwinkeln und anderen Gesichtspartien – ist das häufigste Ergebnis falscher Pflege. Grund dafür sind die zugesetzten Duft- und Konservierungsstoffe, die auf die normale Haut störend und reizend wirken und gefährliche Mikroorganismen produzieren können.

Bei ersten Anzeichen von Irritationen sollte die Creme oder das jeweilige Produkt abgesetzt werden. Bei fortgeschrittener Erkrankung der Haut sucht man lieber den Hautarzt auf und experimentiert nicht auf eigene Faust. Wichtig beim Kauf ist es, auf den pH-Wert der Kosmetika zu achten: Er sollte ungefähr bei fünf liegen. Besser ist es, sich beraten zu lassen, wenn man unschlüssig ist. Vor dem Kauf sollte man das Produkt auch unbedingt testen.

Viel hilft also nicht viel – der Haut, eines der wichtigsten Organe unseres Körpers, tut man das lieber nicht an. Hilfreiche Informationen dazu bietet die Präventationskampagne Haut der Gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherungen.


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