Unter Peeling versteht man ein kosmetisches Verfahren, bei dem die abgestorbenen Zellen von der Hautoberfläche entfernt werden. Im Zuge des Hauterneuerungsprozesses sterben einige Hautzellen ab und bilden eine dünne Hornschicht auf der Haut. Um die natürliche Hauterneuerung zu unterstützen reichen die herkömmlichen Peelings für den Hausgebrauch vollkommen aus. Wer jedoch mit Hautproblemen konfrontiert wird oder die Hautalterung verzögern möchte, kann ein professionell durchgeführtes Peelingverfahren in Erwägung ziehen.
Es wird allgemein zwischen mechanischen und chemischen Peelings unterschieden. Während die Peeling-Tuben, die bei mir zu Hause rum stehen zum mechanischen Peeling gehören, ist das Peeling mit Fruchtsäuren eine chemische Art.
Die Idee, mit Hilfe von gering konzentrieren Fruchtsäuren die oberste Hautschicht zu entfernen und damit das Hautbild zu verbessern, kommt aus den USA. Dort wird das Verfahren wie ich herausfinden konnte bereits seit Anfang der 90er Jahre eingesetzt. Doch auch bei uns ist es mittlerweile in den Kosmetikpraxen Gang und Gäbe mit Fruchtsäuren gegen die Hautalterung und/oder Akne anzukämpfen.
Die Vorstellung, dass meine oberste Hautschicht durch Säurewirkung komplett abgeschält wird, ist ziemlich gruselig. Das Verfahren ist recht aggressiv, von daher würde ich mich dazu erst entschließen, wenn die Hautprobleme wirklich ernste Ausmaße annehmen. Außerdem ist die Professionalität der Kosmetikerin das A und O bei einem solchen Verfahren, dementsprechend gründlich soll man bei der Suche nach einer geeigneten Praxis vorgehen.
Den Boom der letzten Jahre verdankt die Naturkosmetik wahrscheinlich der Lohas-Bewegung (Lifestyle of Health and Sustainability). Seitdem nachhaltiger und ökologischer Lebensstil immer mehr in den Mittelpunkt des modernen Lebensgefühls rücken, finden besonders Produkte, die nicht von synthetischen Stoffen durchsetzt sind, immer mehr Käufer. Ganz besonders gehypt, weil von diversen Hollywood-Schauspielerinnen in höchsten Tönen gelobt, ist Dr. Hauschka. Was steckt eigentlich hinter dieser Marke?

Aus dem Wissen der Arzneimittelherstellung wurde 1967 die Dr. Hauschka Kosmetik entwickelt. Auszüge aus Pflanzen, die im eigen bewirtschafteten Heilpflanzengarten angebaut werden, sind die Basis für die Eigenschaften der Dr. Hauschka Kosmetik. Die Produkte sind frei von chemisch-synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungs- stoffen. Sie enthalten wertvolle pflanzliche Öle, Essenzen von Pflanzen aus biologisch-dynamischem oder kontrolliert-biologischem Anbau und Wildsammlungen sowie natürliche ätherische Öle. Die Dr. Hauschka Kosmetikpräparate tragen zudem das Prüfzeichen „Kontrollierte Natur-Kosmetik“, das nach strengen Kriterien für einzelne Kosmetikpräparate vergeben und vom unabhängigen Prüfinstitut für Marktökologie (IMO) zertifiziert wird. Bei der Gewinnung der Rohstoffe wird zudem darauf geachtet, die Natur in ihrer Lebensform zu erhalten und möglichst wenig zu stören.
Das klingt einleuchtend. Aber wenn Julia Roberts davon nicht lassen kann, muss es ja auch ganz besonders gut für die Haut sein: Mit der bekanntesten Creme – die Rosencreme aus Rosenöl und Wildrosenfrüchten verspricht Dr. Hauschka für jeden Hauttyp einen optimalen Schutz und die Unterstützung der hauteigenen Regeneration. Die Wirkstoffkombination soll die Haut vor Austrockung schüzten, da sie insbesondere den Fett-Feuchtigkeits-Gehalt der Haut ausgleichen soll.
Hier wurde ich hellhörig und musste unbedingt auch einmal diese Rosencreme ausprobieren. Und seit vier Wochen steht sie nun bei mir im Badezimmerregal. Sie duftet herrlich, fühlt sich allerdings ein bisschen fettig und glitschig an. Meine Haut, die im Winter sehr angespannt und trocken ist, musste sich wohl erst daran gewöhnen, nicht mit chemischen Zusatzstoffen auszukommen. Auf jeden Fall war sie irritiert, hatte noch trockenere Stellen und teilweise wollte sie die fettige Creme gar nicht aufnehmen. So langsam tritt Besserung ein – vielleicht normalisiert sie sich wieder, oder wirkt nur in Kombination mit Gesichtswasser und Waschgel, welche ebenfalls nur aus der Natur stammen. Ich bleibe am Ball – war schließlich teuer genug, aber von Hype kann ich bei mir noch nicht sprechen….
Geschmeidig, zart und glatt, wer wünscht sich das nicht für seine Haut? Da hilft nur regelmäßige und konsequente Pflege. Mit ein paar kleinen Regeln lassen sich schon nach einiger Zeit Ergebnisse erzielen:
Die richtige Creme:
Ob eine Creme einem guttut, kann man erst nach etwa einem Monat entscheiden. So lange braucht die Haut, um eine Wirkung zu zeigen. Kosmetika sind keine Arzneien, die kranke Haut schnell heilen, sondern Teil der täglichen Pflege. Dementsprechend sollte man auch bei einer Pflege bleiben und die Haut nicht durch Cremes verschiedener Hersteller irritieren.
Tandemtherapie:
Der Dermatologe Volker Steinkraus empfiehlt morgens eine leichtere Lotion, die schnell einzieht und nicht an der Kleidung kleben bleibt; und vor dem Zubettgehen eine reichhaltigere Creme. Dieses Pflege-Doppel soll trockene Haut schnell wieder in den Wohlfühlbereich bringen.
3-Minuten-Regel:
Nach dem Duschen eincremen – solange die Haut sich noch feucht anfühlt, ergibt sich ein besserer Effekt. Wer länger wartet, muss mit der Creme gleich ein Minus ausgleichen: Die vom Duschen aufgeweichte Haut verliert überdurchschnittlich viel Wasser. Mein Tipp: am besten ein schönes Körperöl benutzen, das sich mit den restlichen Wassertropfen auf der Haut verbindet, man verbraucht gleich viel weniger und duftet z.B. sehr gut nach Rosenöl.
Schwitzen:
Trockene Haut profitiert, wenn wir schwitzen: Schweiß enthält Moleküle, die die Lipidbarriere der Haut stabilisieren und dadurch ihren Wasserverlust mindern. Wer Saunagänger kennt oder selber einer ist, wird den Unterschied sehen. Beim Schwitzen werden auch gleich die ganzen Giftstoffe aus dem Körper entsorgt, die die Haut fahl aussehen lassen. Durchblutung tut einiges für ein schönes Hautbild.
Schonwaschgang:
Am besten nur kurz und lauwarm duschen, damit das heiße Wasser die Haut nicht entfettet – und am besten nicht jeden Tag! Für Wannenliebhaber gilt: nicht länger als 15 Minuten. Hautfreundliche Temperaturen liegen bei 36° Celsius.
Nachdem ich 30 geworden bin, begann ich mir Sorgen um meine Haut zu machen. Besonders im Gesicht meinte ich auf einmal Fältchen entdecken zu können. Also fing ich an, mit teurer, vermeintlich guter Kosmetik aus dem Fachgeschäft herumzuexperimentieren.
Das Ergebnis: statt strafferer Haut kamen Ekzeme zum Vorschein. Im Gesicht! Ich sah aus wie ein aknegeplagter Teenager!
Tests beim Hautarzt ergaben, dass ich auf synthetische Zusatzstoffe in den Kosmetika allergisch bin. Mein Doc gab mir den Rat, Bio-Gesichtscremes, also reine Naturprodukte, auszuprobieren. Das tat ich auch. Nach einigen Wochen verschwand der Ausschlag und meine Haut ist trotz “fortgeschrittenen” Alters babyweich.
Das Gefühl, keine schädlichen chemischen Cremes, sondern “Natur pur” auf der Haut zu tragen, ist toll. So benutze ich z.B. Produkte mit Hanföl, das auf natürliche Weise den Alterungsprozess der Haut verzögert. Die Gesichtscreme duftet dezent, es wurden dafür keine Tierversuche gemacht und natürlich sind keine Konservierungsstoffe enthalten. Letzteres wird von einigen Zweiflern gerne als Nachteil von Bio-Cremes gesehen. Aber da man gerade Gesichtscremes jeden Tag benutzt, sind sie schnell aufgebraucht und man kann gut auf Konservierungsstoffe verzichten. Und regelmäßig im Bio-Sortiment nach neuen Cremes zu stöbern, macht ja auch Spaß.
Ausreichend Schlaf ist gesund, macht ausgeglichen und eine schöne Haut. Mit einer zusätzlichen Nachtpflege kann man letzterem noch etwas nachhelfen.
Dass es von fast jeder Tagespflegecreme auch das entsprechende Nachtprogramm gibt, ist bekannt. Doch neuerdings gibt es auch Handcremes, Haarkuren, Lippen- und Augenpflege speziell für die Nacht. Wie sinnvoll könnte das sein? Sicherlich nicht, um sich jeden abend vollständig zu zukleistern. Für das ein oder andere Problem könnte eine spezielle Pflege nachts aber durchaus hilfreich sein:
Bei einem Laser-Peeling wird die obere Hautfläche der zu verschönernden Körperstelle abgetragen. Dies geschieht durch Verdampfung der Hautoberfläche. Durch diese Behandlung bekommt die Haut ein jüngeres, glattes Erscheinungsbild. Eine Laserbehandlung ist sinnvoll um kleinere Fältchen, Altersflecken, Aknenarben oder Krähenfüße zu entfernen.
Bei richtiger Vor- und Nachsorge und beim richtigen Umgang seitens des Arztes mit dem Laser können mit einem Laser-Peeling sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Um Pigmentstörungen zu vermeiden, darf die Haut bereits einige Wochen vor der Laserbehandlung keinen Sonnenstrahlen mehr ausgesetzt werden. Auch ein Sonnenbad im Solarium ist nicht gestattet.
Wenn beispielsweise ein CO2-Laser verwendet wird, können durch das zu tiefe Eindringen der Laserstrahlen Schwellungen und Rötungen entstehen, die mehrere Monate benötigen um abzuheilen. Durch die starke Hitzeentwicklung beim Laser-Peeling kann es bei der Behandlung, durch eine unsachgemäße Bedienung, auch zu Verbrennungen kommen, wobei die Gefahr besteht, dass Narben zurückbleiben. Der Arzt muss den Laser also perfekt beherrschen.
Ich bin der Meinung, dass das Laser-Peeling an sich eine gute Möglichkeit ist, ohne Skalpell gegen Fältchen vorzugehen. Man sollte sich vorher aber eingehend über den durchführenden Arzt informieren. Wie viele Laserbehandlungen hat er bereits durchgeführt und über welchen Zeitraum arbeitet er schon mit dem Laser? Auch ein Internet-Forum zu diesem Thema kann bei der Auswahl eines Arztes sicherlich behilflich sein.
Egal, wo man hingeht – der erste Eindruck entscheidet darüber, ob man den Job kriegt, wie man im Geschäft bedient wird und ob die Menschen mit einem reden. Für diesen ersten Eindruck ist ein gepflegtes Äußeres wichtig – nicht nur, weil die anderen natürlich auf die “Verpackung” schauen, sondern auch deswegen, weil man sich in einem gepflegten Körper besser fühlt, und das strahlt man auch aus.
Deswegen ist die Pflege von Gesicht und Körper von so großer Bedeutung. Dabei ist es eigentlich egal, auf welche Art von Pflegeprodukten man zurückgreift – teure Markenprodukte, günstigere Artikel, aktuelle Trends oder Altbewährtes.
Eine wertvolle Unterstützung, die nicht vernachlässigt werden sollte, bieten nach wie vor die kleinen Helfer aus der Apotheke der Natur. Viele davon kennen wir als Hausmittelchen aus Omas Zeiten – das Kaffeesatz-Peeling oder die Gurkenscheiben gegen Augenringe. Andere sind kaum bekannt, dafür jedoch nicht weniger nützlich. Ein Aufguss aus Lavendel in Essig, zwei Wochen stehen gelassen und dann im Verhältnis 3:1 mit Wasser verdünnt, ist ein herrlich erfrischendes und klärendes Gesichtswasser, das auch bei gereizter Haut nach der Rasur hilft. Honig hilft bei spröden Lippen oder schlecht heilenden oberflächlichen Verletzungen. Und wer über trockene Haut verfügt, sollte einmal ein Bad probieren, dem 1 Becher Sahne, 2 Esslöffel Honig sowie je ein Esslöffel Salz und Speiseöl beigemischt wurden. Ihr werdet euch so schön und gepflegt fühlen wie Kleopatra persönlich.
Als mich neulich eine Erkältung plagte, griff ich wie immer ganz schnell zu einem Aspirin und presste mir anschließend hunderte von Orangen aus, um mein Immunsystem gegen die bösen Viren zu stärken. Dann legte ich mich ins Bett und wartete die Wirkung ab. Sie stellte sich erst nach drei Tagen ein, aber: Vitamin C scheint den Organismus wieder fit zu machen. Und hätte ich früher darauf geachtet, mich mit ausreichend Vitamin C zu versorgen, hätte mich die Erkältung wohl nicht erwischt.
Dass Vitamin C ein wichtiges und lebensrettendes Vitamin ist, ist noch gar nicht so lange bekannt. Bis ins 18. Jahrhundert hinein raffte eine Immunkrankheit namens Skorbut – ausgelöst von Vitamin-C-Mangel – die Menschen dahin. Zahnfleischbluten, Hautprobleme, Muskelschwund und Gelenkentzündungen zählten zu diesem Siechtum. Vor allem Seefahrer waren davon betroffen, da sie nicht ausreichend frische Nahrung zu sich nahmen. Ein Schiffsarzt stellte daraufhin fest, dass Zitrusfrüchte die Männer von ihrer Krankheit wieder heilte.
Was aber genau dahinter steckt, das entdeckte erst 1934 ein ungarischer Wissenschaftler: die L-Ascorbinsäure. Er konnte sie isolieren und herausfinden, was bei einem Vitamin-C-Mangel passiert: Dann verwandeln sich nämlich die Aminosäuren Prolin und Lysin nur unvollständig in elastische Stützfasern und das menschliche Gewebe fällt in sich zusammen. Die Mangelsymptome entstehen also durch fehlerhaft gebildete Kollagen.
Ähnliches geschieht aber auch bei der Entstehung von Falten und seither forschen auch Dermatologen, wie sich Ascorbinsäure auf die Glätte und Elastizität der Haut auswirkt. Da Vitamin C nicht nur die Kollagen zusammenhält, sondern auch freie Radikale abwehrt, zudem Pigment- flecken vorbeugt und den Hautaufbau fördert, ist es nicht nur ein lebensrettendes Vitamin, sondern auch eines, dass sich gegen vorzeitige Hautalterung einsetzen lässt.
Das weiß inzwischen auch die Kosmetikindustrie und bringt allerhand an Cremes und Produkten auf den Markt, die angeblich mit Vitamin C zugesetzt sind. Wie sie das machen, ist aber unklar, denn eigentlich oxidiert Vitamin C mit Sauerstoff. Die Wirkung müsste sofort zerfallen, sobald ein Cremetiegelchen geöffnet ist. Inneov, eine aus dem Verbund von L’Oréal und Nestlé entstandene Beauty-Kapsel, die nur in Apotheken erhältlich ist, soll das Problem lösen.
Ich wäre da skeptisch. Warum erst Vitamin C kompliziert abspalten und neu zusammenführen, wo es doch in der Natur ein reiches Angebot an Anti-Aging-Mitteln gibt: Sanddorn, Orangen, rote Beerenfrüchte, wie z.B. Cranberries, oder auch Kiwis. Jeden Tag auf eine bewußte Ernährung achten, bringt wahrscheinlich mehr, als Pillen zu schlucken und nebenbei zu rauchen.
Übrigens, die meisten glücklichen Hundertjährigen schwören auf ein Gläschen Rotwein – jeden Abend in Maßen genossen und freuen sich über ihre Falten.
Bei Schokolade fällt einem erst mal nichts anderes ein als: “Mmm, lecker!” und “Oh Gott, ich hab’ schon wieder zu viel gegessen!” Dass Schokolade aber auch positive Seiten hat und neben der süßen Verführung geradezu ein Schönheitselexier ist, will man nicht so richtig glauben.
Doch immer öfter wird die Schokolade für äußere Anwendungen zweck- entfremdet. Denn sie stimuliert nicht nur durch ihr Aroma unsere Sinne, sondern pflegt auch durch reichhaltige Inhaltsstoffe wie die Kakaobutter die Haut.
Dabei war die anregende Wirkung der Schokolade schon vor Jahrhunderten bekannt: Die Geschichte der Schokolade begann in Mittelamerika, wo die Kakaobohne als Luxusgut der Maya gehandelt und später zum Schoko-Kult der Azteken wurde, für die Schokolade so wertvoll und kraftspendend war wie Blut. Der Verzehr war den Göttern und Kriegern zur Stärkung vorbehalten und wurde nicht wie heute als Süßigkeit angesehen. Die Azteken erkannten die pflegende Wirkung der Kakaobohne und verwendeten die essentiellen Bestandteile in Cremes.
Heute wird Schokolade als Wellness-Highlight mit in das Pflegeprogramm für den Körper eingebaut, z.B. durch verschiedene Produkte aus Schokolade oder durch Schokoladenaroma in Parfums. Sie eignet sich auch gut für entspannende Massagen, wenn sie flüssig und erwärmt in Verbindung mit Ölen angewendet wird.
Einbauen läßt sich Schokolade auch in Peelings – in Form von zerkleinerten Kakaoschalen. Kakaobutter-Cremes pflegen intensiv die Haut und schützen sie vor freien Radikalen. Deshalb gilt Schokolade unter anderem auch als Anti-Aging-Mittel.
Viele Schönheitssalons, aber auch Heilpraktiker bieten inzwischen spezielle Anwendungen mit Schokolade an.
01. Bewegung
Bewegung macht schlau, gesund, stark und hält jung. Regelmäßig Ausdauersport in Kombination mit leichten Kraftübungen ist ideal für einen gesunden Körper.
02. Schlaf
Nicht umsonst ist immer die Rede von “Schönheitsschlaf”. Im Schlaf erholt sich nicht nur unser Gehirn – auch regeneriert sich beispielsweise die Haut.
03. Inneres Gleichgewicht
Schönheit kommt von innen. Wer entspannt und mit sich im Einklang ist, kann das auch nach außen zeigen. Deshalb gilt: sich selbst akzeptieren, Stress abbauen und stets positiv denken.
04. Flüssigkeit
Viel Wasser und ungesüßte Tees sorgen für eine Reinigung von innen und verleihen einen tollen Teint.
05. Ernährung
Nur wer sich ausgewogen und gesund ernährt, bekommt es von seinem Körper gedankt. Unreine Haut und lästige Pfunde lassen sich durch die richtige Ernährung bekämpfen.
06. Pflege
Die Haut strahlt besonders, wenn man sie regelmäßig reinigt und verwöhnt. Dazu eignen sich Peeling, Masken, Cremes, Ampullenkuren, Dampfbäder und Massagen.
07. Make-up
Das richtige Make-up unterstreicht den Typ und betont bestimmte Partien. Das verleiht Selbstbewusstsein, deswegen kann man sich ruhig an Lidschatten, Wimperntusche und Lippenstift – gerne auch in knalligen Farben – wagen.
08. Düfte
Düfte sorgen für Entspannung und Wohlbefinden. In Form von Duftölen, Badezusätzen oder klassisch als Parfüm geben sie uns ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.
09. Haare
Gesunde, glänzende Haare erreicht man durch die richtige Pflege: regelmäßiges Waschen, wöchentlich Spülungen oder Haarkuren anwenden. Auch sind Frisörbesuche zu empfehlen: eine Änderung der Haarfarbe oder ein neuer Haarschnitt peppt unser Leben auf.
10. Typengerechte Kleidung
“Kleider machen Leute” – an diesem Spruch ist etwas dran. Durch das richtige Outfit können wir unseren Typ unterstreichen, uns in Szene setzen, auffallen und beeindrucken.