Elektrische Zahnbürste oder Handzahnbürste? Was ist wirklich besser gegen Karies und Co.? In diesem Text finden Sie einen Vergleich der beiden Zahnbürstenarten.
Gesunde Zähne sind für das allgemeine Wohlbefinden sehr wichtig. Deshalb sollte die Zahnpflegemittel wohl überlegt sein. Neben der richtigen Zahnseide und Mundspülung, muss vor allem auch die Zahnbürste stimmen, denn diese entfernt Schmutz und schützt die Zähne vor Karies und anderen Krankheiten. weiterlesen »
Abschminktücher sind sehr praktisch und ersetzen Reinigungsmilch, Gesichtswasser und Augen-Make-up-Entferner in einem. Worauf Sie beim Kauf achten müssen, erfahren Sie in diesem Text.
Abschminktücher sind sehr beliebt, da sie eine schnelle und praktische Hautreinigung versprechen. Man kann sie nahezu in jede Tasche stopfen und ohne jegliche Hilfsmittel anwenden. Besonders auf Reisen kann das sehr hilfreich sein.
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Die Haarentfernung bei der Frau ist ein lästiges Thema, wer kein Geld für eine Laserentfernung hat, muss die Entscheidung zwischem einem Tocken- oder Nassrasierer treffen.
Der Trockenrasierer oder einfach auch Elektorasier genannt, hilft uns Zeit im Bad zu sparen. Ohne Schaum kann man sofort los rasieren, wobei es mittlerweile auch schon sehr gute Naßrasierer mit integriertem Rasierschaum gibt.

Die Trockenrasur geht schnell und unkompliziert. Einziger Nachteil: Die Entfernung der Körperbehaarung ist wahnsinnig schmerzhaft und schont die Nerven somit nicht. Auf die Zähne beissen und durch. Manche verzichten deshalb lieber auf die schmerzhafte Variante und greifen zum Nassrasierer, um die lästigen Haare zu entfernen.
Unschöne, blutige Rasurstellen wird man mit dem Trockenrasierer nicht mehr erleben, sind praktisch Schnee von gestern, nur sollte man das Epilieren besser am Abend durchführen, weil man nach dem Herausziehen der Haare wie ein gerupftes Huhn aussieht. Überall befinden sich kleine, unschöne rote Pünktchen auf der Haut, die von der Körpertortur zeugen. weiterlesen »
Beim Duschen wird der Intimbereich natürlich gründlichst gewaschen. Hygiene, so sind sich so ziemlich alle Frauen einig, ist besonders “unten rum” wichtig. Dafür benutzen viele extra Lotionen und Seifen, die nicht wirklich notwendig beziehungsweise sogar überflüssig sind. weiterlesen »
Wir verwöhnen sie ständig mit gutem Essen, Wein und Dessert. Doch, pflegen wir sie auch? In vielen Kulturen wird -wie auch die Säuberung der inneren Ohrmuschel durch die Ohrkerze- gerne die Zunge sauber gehalten.
Die Zunge ist ein Muskel, der von besonders dicker Schleimhaut überzogen ist. Dort sitzen die Papillen, die unter anderem für den Geschmackssinn zuständig sind. Im hinteren Drittel der Zunge lagert sich allerdings gerne bakterielle Beläge ab, die unter anderem Mitverantwortlich für Mundgeruch sind. Eine Eindämmung der Keimherde der Zunge ist gesundheitlich von Vorteil.
Schon vor 4000 Jahren wurde in Indien und China die Zungenpflege betrieben, meist mit aromatisierten Zweigen. Heute gibt es speziell konzipierte Werkzeuge, wie den Zungenschaber. Dieser wird, wie der Name schon andeutet, tatsächlich als Schaber eingesetzt und soll die obere Schicht der Zunge von Belag befreien. Einige Zahnbürsten haben auf ihrer Rückseite eine hügelige oder lamellenförmige Oberfläche, die das gleiche bewirkt. Nachteil: Durch die hochstehenden Borsten kann beim Säubern der Zunge leicht der Würgereflex ausgelöst werden.
Bei Verletzungen an der Zunge wie Verbrennungen oder nach Einsetzen eines Zungenpiercings eignet sich übrigens besonders gut die Behandlung mit Teebaumöl. Dieses desinfiziert und kann problemlos im Mund angewendet werden, da es -im Gegensatz zu anderen Desinfektionsmitteln- nicht toxisch ist. An den Geschmack müsst ihr euch allerdings schon gewöhnen.
In der traditionellen chinesischen Medizin gilt die Zunge übrigens als Spiegelbild des Körpers. Veränderung in Farbe und Form, sowie der Belag können auf Krankheiten hinweisen. Eigentlich logisch. Die Zunge ist unsere Verbindung zwischen Innen und Außen. Sie ist bei Essen und Schlucken beteiligt, aber auch beim Reden.
Die Ohrkerze wird in der alternativen Medizin und zur Reinigung der Gehörgänge verwendet.
Wie ist das jetzt eigentlich mit den Ohren? Ohrenstäbchen sollen ja gar nicht so gut sein, da sie zwar einen Teil des Ohrenschmalzes entfernen, einen anderen Teil jedoch noch Tiefer in den Gehörgang drücken. Körperhygiene ist ja sowieso Ansichtssache, denn während wir die Lebensweise anderer Völker vielleicht als unhygienisch beurteilen, werden wir widerum auch mit Ekel von nderen Völkern begutachtet, für die zum Beispiel ein Zungenschaber und eine Ohrkerze zum guten Ton gehören.
Ohrkerze? Wie kann ich mir das denn vorstellen? Das auch Hopi-Kerze genannte Pflegeprodukt wurde allem Anschein nach vom Volk der Hopi erfunden, native Amerikaner, die sich heute im nördlichen Arizona ansiedeln. In vielen Ländern Asiens ist sie sehr beliebt, schulmedizinisch jedoch umstritten. Anwendung: Die Unterseite der Kerze wird in die Ohrmuschel gesteckt und der Docht angezündet. Durch den entstehenden Unterdruck löst sich das körpereigene Wachs und bleibt an der Unterseite der Kerze kleben. Während die Kerze von oben abbrennt, wird sie von unten durch neue Wachsschichten wieder verlängert. Aber-ob die auch brennen? Ärzte warnen allerdings vor der Anwendung: Es besteht die Gefahr, dass heißes Wachs in den Gehörgang tropft und das empfindliche Trommelfell schädigt. Deswegen gibt es jetzt auch schon Ohrkerzen mit Schutztrichter. Befürworter wenden die Ohrkerze bei Ohrensausen, vermindertem Hörvermögen, zur Reinigung des Gehörganges, bei Kopfschmerzen und zur Entspannung an. Die Hopi-Kerze wird vor allem in der alternativen Medizin und Naturkosmetik angewendet.