Körperpeeling

Beautytipps von Frauen für Frauen
 


Archiv: Gesichtspflege

Peeling – Hautreinigung pur

Autor: Constanze
abgelegt in: Gesichtspflege

Jeden Tag intensiv die Haut zu reinigen, ist das A und O der Hautpflege. Negative Einflüsse, wie Abgase und Heizungsluft stressen die Haut – auch Make-up und diverse Cremes können die Hautporen verstopfen. Die Folge: Der Teint wirkt müde und blass; es können sich Verunreinigungen und Pickel bilden. Zur Reinigung der Haut empfiehlt es sich daher, manchmal ein Peeling anzuwenden.

Dabei ist zu unterscheiden zwischen kosmetisch und chemisch anzuwendenden Peelings. Mit kosmetischen Peelings wird die Oberflächenstruktur der Haut bearbeitet. Meistens handelt es sich dabei um abgestorbene Hautschüppchen, die bei der Hauterneuerung entstehen und bei einem solchen Peeling schonend abgerubbelt werden – aber auch Verschmutzungen werden hierbei gründlich entfernt.
Chemische Peelings hingegen arbeiten sich in die Tiefenstruktur der Haut ein, enthalten zumeist säureartige Substanzen und schädigen das Hautbild zunächst so, dass längere wöchentliche oder monatliche Nachbehandlungen vorgesehen sind. Diese tiefe Reinigung ist ausschließlich in schweren medizinischen Fällen z.B. von Akne oder Pigmentschädigungen vorgesehen.

Kosmetische Peelings – um die es hier gehen soll – bringen zwar keine großartigen Risiken mit sich, auf einige Punkte in der Anwendung sollte man aber doch achten, da es verschiedene Arten von Peelings gibt. Entscheidend ist auch hier wieder der jeweilige Hauttyp.

Für empfindliche Haut, die nicht stark verhornt ist, können Peelings aus Kunststoffgranulaten oder Wachspartikel für eine schonende und gleichmäßige Abreibung sorgen. Peelingkörner, die aus der Natur hergestellt werden, zum Beispiel Aprikosenkerne oder Mandelkleie, haben eine größere und unregelmäßige Struktur und wirken beim Peelen intensiver. Sie eignen sich daher am besten für fettige, großporige und verhornte Haut.

Da ein Peeling ein intensive Reinigung ist, sollte es nicht zu häufig angewendet werden. Als Vorbereitung für eine Gesichtsmaske ist ein Peeling aber ideal.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Die Feiertage sind vorbei, die Hektik des Arbeitsalltags hat wieder begonnen und alles erscheint trostlos angesichts des trüben, kalten Wetters. Auch die Gesichtshaut, schnelle Abhilfe versprechen da Gesichtsmasken. Mit der intensiv pflegenden Wirkung lassen sie schnell verspannte, gereizte oder trockene Haut wieder frisch und gepflegt aussehen. Die Zeremonie des Auftragens und Einwirkens, z.B. in der Badewanne oder relaxt auf dem Sofa trägt zur Entspannung am Abend nach einen stressreichen Tag bei.

Gesichtsmaske

Die heilende und pflegende Wirkung von Masken war schon in der Antike bekannt. Nicht zuletzt verwendet man auch heute noch in der Medizin, besonders bei Naturheilverfahren, Kräuter- oder Schlammpackungen, um Krankheiten zu lindern oder Heilprozesse zu beschleunigen.

Blickt man in das Kosmetikregal heutiger Drogerien gehören fertige Gesichtsmasken in variantenreichen Versionen und großer Auswahl zum Standardrepertoire. Von der Erdbeer-Joghurt-Maske zur Erfrischung bis zu Masken mit Schokoladengeschmack. Dies verwundert nicht, denn jede siebte Frau soll regelmäßig Masken zur Gesichtspflege benutzen. Jedoch ist Vorsicht geboten. Wie oft bei industriell gefertigten Produkten, enthalten einige Masken schädliche Konservierungsstoffe, können allergieauslösend und sogar krebserregend sein. Auch nicht jeder verträgt parfümierte Kosmetikartikel. Eine Auflistung, welche Produkte man mit gutem Gewissen ausprobieren kann, findet man bei Ökotest.

Eine gute Alternative ist es auch, Masken selbst herzustellen. Dies nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch – aber schon mit den einfachsten Haus- oder Lebensmitteln wie z.B. die berühmte Quark- und Gurkenmaske, lassen sich zufriedenstellende Ergebnisse erzielen.

Bei der Anwendung von Masken, egal ob selbst hergestellt oder gekauft, sollte man jedoch auf den jeweiligen Hauttyp achten. Bei fettiger und großporiger Haut empfehlen sich z.B. Lehm- oder Heilerde-Masken mit reinigender Funktion. Trockene und empfindliche Haut wird sich über fetthaltige Creme-Packungen freuen. Mischungen mit Aloe Vera, Kamille oder Ringelblume eignen sich für gereizte Haut, aber auch für normale Haut, die Entspannung nötig hat. Eine intensive Hautreinigung vor dem Auftragen der Maske ist zudem wichtig. Die Einwirkzeit beträgt in der Regel 15 bis 20 Minuten.

Einfach ausprobieren und entspannen!


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Winterzeit – Stress für die Haut

Autor: Christina
abgelegt in: Gesichtspflege

Wenn wie in den ersten Tagen diesen neuen Jahres die Temperaturen deutlich unter die Null Grad fallen und dann der Wind dazu kommt, merken auch weniger empfindliche Frauen, die mit einem robusten Haut-Typ gesegnet sind, was ihre Haut zu verkraften hat.

Winterimpressionen ©dj ph@flickr.com

Kälte, Heizungsluft, der ständige Wechsel zwischen warm und kalt lässt die Haut austrocknen und kann ohne Pflege ähnlich schädigen wie im Sommer. Auch wenn die UV-Strahlung natürlich vor allem in den Bergen zu beachten ist, ist die Haut in Gesicht und Händen auch im Tiefland genügend Umwelt-Reizen ausgesetzt. Aber warum ist das so?

Vor allem fehlt der Haut im Winter Feuchtigkeit, dadurch verliert sie Elastizität und sichtbar an Frische. Die Luft in den Räumen ist durch das aufheizen sehr trocken, viele Menschen trinken auch weniger Wasser, besonders bei Erkältungen. Doch nur einfach Wasser reicht der Haut eben nicht aus, im Gegenteil, da die Stoffe, die Wasser binden können eben auch wasserlöslich sind, kann zu häufiges Waschen im Endeffekt zur weiterer Austrocknung führen. Eine besondere Schicht zwischen lebender Oberhaut und Hornschicht, dem mechanischen Schutz der Haut, die “Reinsche Membran” besteht aus Lipiden und verhindert einen übermäßigen Feuchtigkeitsverlust. Doch vor allem die beliebten sogenannten ph-neutralen Flüssigseifen lösen besonders viel Hautfett ab, so dass die Haut in der Folge noch schneller austrocknet.

Besonders verstärkt wird dieser Effekt auch noch, da die Haut in der Kälte geringer durchblutet wird und die die körpereigene Fettproduktion in der Kälte nahezu zum erliegen kommt.

Fett und Feuchtigkeit sind also nicht nur eine Wohltat für die Haut, sondern dringend notwendig – natürlich auch für die Männer! Eine Gesichtscreme für den Winter sollte also beides reichlich bieten, damit sei ausreichend schützt – wohl der Frau, die ihre Lieblingsmarke bezahlbar gefunden hat und sie auch noch im nächsten Winter bekommt!


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...