Körperpeeling

Beautytipps von Frauen für Frauen
 


Archiv: Allgemein

Viele Frauen und auch Männer leiden an den unschönen “Rasierpöckchen”. Diese Hautirritation tritt nach einer Nassrasur, aber auch bei anderen Haarentfernungsmethoden auf und verhindert, dass das gewünschte Ergebnis, nämlich glatte und ebene Haut, erreicht wird.

Rasurbrand © flickr / greggoconnell

Einige Männer schwören auf After-Shave wegen der desinfektiösen Wirkung. Ich rate jedoch dringend davon ab, zumindest bei Frauen, weil der Alkohl den empfindlichen Säureschutzmantel ihrer Haut angegreift und somit die Reizung durch Bakterien verstärkt wirkt. Aus dem gleichen Grund empfehle ich nicht sich direkt nach einer Haarentfernung einzucremen und stattdessen speziell für jede Rasur folgende Schritte zu beachten:

1.) Einweichen – durch das warme Wasser öffnen sich die Pooren

2.) frische Rasierklinge – erst in Wuchsrichtung, dann entgegengesetzt

3.) Abspülen – durch kaltes Wasser schließen sich die Poren wieder

4.) Penaten Babycreme – zur Hautberuhigung

5.) Babypuder

Mein Rat zum Schluss: es hilft leider nichts anderes bei empfindlicher Haut, außer sich Zeit nehmen und am besten die Rasur vor dem Schlafengehen zu erledigen.


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GesichtspeelingEinmal in der Woche ist es für mich ein absolutes Muss – nach einem Gesichtspeeling fühle ich mich gleich viel entspannter und man spürt die Reinheit der Haut. Mit dem folgenden Peeling bekommt Ihr besonders gut Verunreinigungen und alte Hautschüppchen ab.

Gesichtspeeling © flickr / Clearly Ambiguous

Dazu braucht man: 1EL Leinsamen, 1/2 Stk Backhefe und Milch
Ihr vermengt alles am besten in einer Schüssel, bis eine cremige Paste entsteht. Mein Tipp: die Milch zuvor etwas erwärmen, damit die Backhefe leichter zerkleinert werden kann.

Bevor die Maske aufgetragen wird, das Gesicht wie gewöhnlich reinigen und vorsichtig abtrocknen. Danach wird eure selbstgemachte Masse einmassiert, dabei bitte wie gewohnt beachten, dass Ihr die Augen- und Mundregion auspart.

Nach kurzem Antrocken, wird das Peeling entfernt. Ich empfehle hierzu das Gesicht erst etwas abzuwaschen und danach mit einem alten Handtuch den Rest abzurubbeln.
Viel Vergnügen!


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Botox – immernoch ein Gift!

Autor: Stephanie
abgelegt in: Allgemein,Anti-Aging

Innerhalb des letzten Jahrzehnts hat sich die Anzahl der Schönheitsoperationen verfünffacht. Etwa Eindrittel aller Eingriffe im Jahr passieren aus ästhetischen Gründen. Es wird deutlich: junges Aussehen wird anscheinend immer wichtiger, weil dies zumindest äußerlich Gesundheit und Erfolg symbolisiert.

Botox © flickr / ssh

Als ich von dem neusten Trend der “Botox-Parties” erfuhr, war ich geschockt. Da kommen doch tatsächlich Frauen, neuerdings auch immer mehr Männer, in irgendwelche Räumlichkeiten, vorzugsweise der Starfrisör um die Ecke (kommt Ihnen auch gerade die Frage nach der Hygiene auf?) und lassen sich champusschlürfend auf der Couch ein Gift unter die Haut spritzen: Botulinumtoxin.

Ursprünglich kennt man das Gift des Bakteriums Clostridium botulinum in Konserven, sichtbar durch die Aufblähung dieser. Botox ist einfach geringer konzentriert.

Meiner Meinung nach ist es vollkommen in Ordnung sich gravierende Falten durch dieses Toxin “entfernen” zu lassen. Immerhin verändert es nicht das Äußerliche auf eine Art und Weise, wie wir es von Faceliftings kennen, sondern Außenstehende bezeichnen den Patienten nach der Behandlung oftmals als “erholt” oder “frisch aus dem Urlaub” – welches sich doch als nettes Kompliment erweist. Doch dann bitte schön unter Umständen, die offensichtlich auf eine ärztliche Behandlung schließen lassen und nicht zwischen Kaviar und Prosecco.


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Wie immer in Sachen Schönheit und Körper: die Eine hat es mehr, die Andere weniger. Doch bezüglich der Hautalterung sind wir Frauen nicht nur dem Fatalismus ausgesetzt, sondern wir können durch unseren Lebenswandel entscheidend mitbestimmen, welche Haut wir uns im Alter “verdient haben”.

Zwei gravierende Faktoren für eine Alterung sind übermäßiges Sonnen, vor allem in Sonnenstudios, und das Rauchen, was sicherlich mittlerweile auf jeder zweiten Zigarettenpackung zu lesen ist. Außerdem ist Alkohol ein Zellgift, was die Folgen für das größte Organ unseres Körpers von sich aus erklärt. Doch es muss mehr geben, außer Botox & Co.!

Falten © flickr / SuperFantastic

Natürlich lässt sch mit der richtigen Hautpflege auch viel für die Haut und damit auch ganz direkt für ein besseres Aussehen tun. Aber es helfen eben nicht nur Peeling und Cremes.  Wie wichtig eine ausgewogene Mischkost für einen gesunden Teint ist, wissen nicht viele, ansonsten hätten viel mehr Menschen bereits ihre Ernährung umgestellt. Ein gesunder Körper und ein gutes Selbstwertgefühl verleiht jeder Person die Ausstrahlung, welche allen Anschein von Hautalterung dahinschmelzen lässt.

Meiner Meinung nach, gehören Falten zum Charisma einer Persönlichkeit. Wenn man die genannten negativen Einflussfaktoren aus seinem Leben verbannt und frische Luft bevorzugt, entwickelt sich im Automatismus die erstrebte Verjüngung.


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Schluss mit Cellulite

Autor: Stephanie
abgelegt in: Allgemein

Wer kennt sie nicht? Die unschönen Dellen und Beulen, vor allem am Oberschenkel und Po, bringt jede Frau zur Frustration. Gerade jetzt im Sommer, in der Zeit von kurzen Röcken und Bikinis, wird man wieder an die Orangenhaut erinnert.

Orange © flickr / Darwin Bell

Fast 90 Prozent aller Frauen leiden an dieser Bindegewebs-Störung, die vorwiegend ein ästhetisches Problem darstellt. Es wird gepeelt, gecremt, sauniert und gewickelt, doch irgendwie scheint sich kein Erfolg einzustellen. Neue Studien zeigen, dass Cellulite mit einem Krankheitsbild namens Lipödem einhergeht. Lipödeme verursachen Schwellungen, Verhärtungen und die bekannten Dellen, sie werden häufig durch Schmerzen begleitet und sind durch eine spezielle Ödemtherapie behandelbar. Diese besteht aus Kompressionsbehandlungen sowie einer manuellen Lymphdrainagetherapie, damit die KPE, die “komplexe physikalische Entstauung”, erreicht wird.

Die meisten Opfer, haben jedoch einfach eine Störung in den Kapillargefäßen und Lymphbahnen, meist genetisch bedingt. Außerdem verläuft die Gewebsstruktur anders als bei Männern, welche sehr selten an Orangenhaut leiden. Doch ich habe die Lösung, wie man Beine, Po und Oberschenkel am besten strafft: Bewegung. Jeden Tag eine Stunde spazieren gehen und somit die Durchblutung stärken. Denn das regt den Stoffwechsel an und eine Gewichtsreduktion hilft oftmals schon im Kampf gegen die Dellen.


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Irrtümer der Schönheit

Autor: Christina
abgelegt in: Allgemein

Schönheit gleicht einem Mythos. Aber nicht alle Mythen stimmen. Die großen Irrtümer der Schönheit seien hier erwähnt:

Durch häufiges Schneiden werden die Kopfhaare dicker? Nein! Denn die Dicke der Haare bestimmt sich nach den Haarwurzeln.

Nach der Rasur wachsen die Körperhaare stärker? Nein! Denn die Spitzen der Haare sind abgeschnitten und erscheinen nur dicker.

Durch Zahncreme verschwinden die Pickel schneller? Nein! Denn das Fluor in den Zahncremes verschlimmert eher die Pickel.

Von der Orangenhaut sind übergewichtige Frauen betroffen? Nein! Denn für eine Orangenhaut ist nicht das Gewicht, sondern das schwache Bindegewebe einer Frau maßgeblich.

Durch Honig werden raue Lippen regeneriert? Ja! Denn die in dem Honig enthaltenen Vitamine und Eiweiße wirken entzündungshemmend, durchblutungsförderd und hautglättend.

Durch häufiges Auftragen von Mascara können die Wimpern brechen? Nein! Denn Mascara enthalten Proteine, die die Wimpern pflegen und schützen.

Durch weißmachende Zahncremes werden die Zähne angegriffen? Nein! Denn das weißmachende Pigment Titandioxid in den normalen Zahncremes reinigt die Zähne und schont den Zahnschmelz.


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